Stellen wir uns folgendes Szenario vor:

Die Firma Fernbedienungen und Co. verkauft über einen Online Shop Fernbedienungen. Dieser wirft in letzter Zeit leider nur noch sehr wenig Umsatz ab, da es seit einiger Zeit mehrere günstig P

produzierende Konkurrenten gibt. Das Ziel des Unternehmens ist, den Ursprünglichen Umsatz wieder zu erreichen und im besten Fall sogar einen höheren Umsatz zu erzielen als jemals zu vor. Ein großes vorhaben, was jedoch gut durch verschiedenen Marketing Aktionen erreichbar ist. Der Geschäftsführer beauftragt die Marketing Abteilung sich in das Thema Social Advertising (kurz: Social Ads) einzuarbeiten, da er gehört hat, dass diese Marketing Methode eine sehr vielversprechende Methode ist, um den Umsatz am Ende stark steigern zu können. 

Was ist Social Advertising?

Social Advertising ist nichts anderes, als Firmen wie Google, Facebook, Instagram, LinkedIn oder auch Pinterest (sowie viele weitere) dafür zu bezahlen, dass diese deine Werbung an deine Zielgruppe leiten. Wie genau die einzelnen Firmen die Zielgruppenzuordnung anstellen bleibt uneingeweihten verborgen. Jedoch kann man Beispielsweise bei Facebook sehr genau einstellen, an welche Menschen sich deine Werbung bzw. die Werbung von Fernbedienungen und Co. richten soll. Wenn ich also meine Zielgruppe kenne, kann ich dieser sehr einfach meine Werbung zukommen lassen. Diese wird dann vor YouTube Videos, zwischen Instagram- oder Facebookbeiträgen oder auch auf anderen Websites, die Google AdSense (Artikel dazu wird bald hinzugefügt) aktiviert haben, angezeigt.

Das wichtigste ist deine Zielgruppe

Was viele Unternehmen in diesem Zusammenhang vergessen, ist dessen Zielgruppe, die das Unternehmen ansprechen möchte. Häufig wird vermutet, dass es besser ist eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen. Allerdings bringt das nichts, wenn von den 100.000 angesprochenen Personen nur eine Person kauft. Wenn man seine Zielgruppe hingegen kennt, kann man schon mit einer geringen Klickzahl eine hohe Conversionrate* erzeugen. 

Für was zahlt man bei den Anbietern

Das wirklich interessante an dieser Art und Weise Marketing zu betreiben, ist die Bezahlung. Denn man zahlt keinen einmaligen Preis sondern pro Klick auf deine Werbung. Wenn also keiner Auf deine Werbung klickt, heißt das, dass du auch kein Geld an den Anbieter zahlen musst. Ebenfalls besonders ist, dass du ein Budget einstellen kannst, welches dem Anbieter für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung steht. So kannst du einstellen, dass deine Werbung nicht mehr als 300€ in 30 Tagen kosten darf. In den meisten Fällen sorgen die entsprechenden Anbieter dafür, dass das eingestellte Budget in der entsprechenden eingestellten Zeit, verbraucht wird. Dennoch gilt: Du zahlst nur, wenn jemand auf deine Werbung klickt. 

Zurück zum Beispiel

Nachdem sich die Marketingabteilung von Fernseher und Co. Über Social Advertising informiert hatte, entwickelten Sie verschiedne Videos, Grafiken, Bilder und Texte, die Ihre Kunden Online von sich überzeugen sollten. Anschließend beauftragten sie eine Firma das Social Advertising vom Theoretischen technisch Umzusetzen.
Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Zielgruppe und der professionellen Erstellung des Contents sowie die technische Umsetzung, konnte das Unternehmen seinen Umsatz maximieren. Viele Kunden erfuhren durch die Werbung vom Unternehmen. Das besondere dabei ist vor allem, dass das Unternehmen das Budget für die Werbung immer weiter hoch stellen konnte und so immer mehr Umsatz erwirtschaftete. 

Social Advertising bei Scheurer Technologies

Auch wir bieten das Rundumpaket bestehend aus Organisation, Kampangenplan, Technischer Umsetzung sowie der Zielgruppensuche an. Bei uns findest du das ganze unter Social Media Marketing, da wir finden, dass es sehr viel Mit Social Media Marketing zusammenhängt und sogar darauf aufbaut. Wir würden uns natürlich freuen, wenn auch du Social Advertising betreiben würdest, da es die Werbemöglichkeiten erheblich erweitert und du wirklich nur Geld für potenzielle Kunden Geld ausgibst.  

* Eine Conversion ist eine vom Werbetreibenden gewünschte Aktion des potenziellen Kunden. Das könnte beispielsweise der erste Kauf eines Besuchers in einem Online Shop sein. 

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