Wenn man seine eigene Website publizieren möchte, muss man seine Website selber oder bei einem entsprechenden Anbieter hosten. Das was bedeutet hosten eigentlich und wie kann man gute von schlechten Anbietern unterscheiden?

Was heißt Hosten eigentlich?

Als Host wird ein zentraler Punkt mit einer permanentem Zugriffsmöglichkeit von anderen Computern bezeichnet. Das kann beispielsweise in einem Netzwerk der Computer sein, der die anderen Computer mit Informationen bedient. Wenn wir unsere Website hosten, geben wir also unsere Website frei von anderen besucht zu werden. Unsere Website, bzw. vorrangig unsere Domain (Internetadresse) ist dann für andere über einen geeigneten Browser erreichbar.

Website hosten mit zwei Möglichkeiten

Es gibt zum einen das private Hosten. Hierbei hostet Ihr eure Website über euren eigenen Computer. Diese Variante ist kostenlos. Allerdings gibt es sehr große Nachteile. Zum einen ändert sich die IP Adresse, die Adresse über die eure Website später erreichbar sein wird, von Zeit zu Zeit. Außerdem habt Ihr nützlich Tools von Anbietern wie Webgo, Start oder Linevast nicht. Unter diese Tools fällt beispielsweise das erstellen von Individuellen E-Mail Adressen. Wie genau das private Hosten funktioniert zeigt ein sehr guter Artikel von WikiHow (https://de.wikihow.com/Die-eigene-Webseite-kostenlos-hosten).

Die Zweite und meines Erachtens Sinnvollste Methode seine Website zu hosten, ist die, bei der man sich einen Anbieter sucht, der die Domain und den Webspace (Speicherplatz im Internet) für einen Verwaltet. Bei den meisten Anbietern, zahlt man für die günstigsten Varianten 5€ bis 10€. Der große Vorteil an solch einer Lösung ist, dass der Anbieter meist extra dafür angefertigte Server in Deutschland besitzt, die die Internetseite besonders schnell abrufen können. Zusätzlich hat man bei einem so genannten Hostinganbieter den Vorteil, dass dieser sich bei Problemen um den Server kümmert und man immer einen Support an der Hand hat, der bei individuellen Problemen helfen kann.

Was ist Webspace?

Webspace ist im Allgemeinen nichts anderes als Speicherplatz im Internet, der beliebig mit Dateien belegt werden kann. Beispielsweise kann ich auf meinem Webspace WordPress installieren oder eine eigene Cloud eröffnen. Webspace gibt wie auch Festplatten, die lokal in den Computer eingebaut sind, in verschiedensten Größen. Von 50 Gigabyte (wenig) bis hin zu 1000 Gigabyte ist alles dabei. Wer noch mehr Speicherplatz benötigt, der kann auch individuelle Verträge mit dem Anbieter schließen. Wichtig bei der Auswahl des Webspace ist, dass der Speicherplatz auf einer SSD (schnell) und nicht auf einer HDD (langsam) liegt.

Welche Anbieter gibt es?

Ich empfehle meinen Kunden meistens die Anbieter Linevast oder Webgo, da diese zur Zeit die mit abstand schnellsten Hoster am Markt sind. Wer es ganz einfach und unkompliziert haben möchte, der kann auch zu Strato gehen. Hier bemerkt man allerdings Einbuße beim Thema Geschwindigkeit und Funktionsumfang. Strato ist die beste Lösung für Personen, die sich nicht viel mit der Materie auseinandersetzen wollen und sich selber eine kleine Website erstellen möchten. Neben diesen dreien gibt es noch zig mehr Anbieter. Doch nach meiner Erfahrung sind diese drei Anbieter die besten für die entsprechende Zielgruppe. Wir werden in naher Zukunft einen weiteren Artikel ergänzend zu diesem schreiben, und die Thematik der Hosterauswahl genauer ansprechen 

Wie hoste ich meine Website?

Wenn wir unsere Website bei einem Anbieter hosten wollen, gilt der erste Schritt der suche nach dem geeigneten Anbieter. Sobald wir diesen gefunden haben, Registrieren wir uns bei diesem und mieten ein Hostingpaket, welches mindestens 25 Gigabyte SSD Speicherplatz besitzt, 256 Kilobyte Arbeitssprecher (RAM) hat und wir ein SSL Zertifikat zur Wunschdomain, die ebenfalls inklusive sein sollte, dazu bekommen.

Wenn wir den Vertrag gebucht haben, kommt es auf die Art der Website an, wie wir diese installieren müssen. In jedem Fall sollten wir uns jedoch um einen Zugang für den FTP Server kümmern. Um Dateien auf den Server zu laden, können wir Programme wie FileZilla nutzen. In diesem Programm geben wir dann unseren Hostnamen (wenn Ihr den nicht kennt googlet mal nach „Hostname FTP <euer Anbieter>“) unseren Benutzernamen sowie unser Passwort ein, welches wir zuvor festgelegt haben. 

Nun kopiert Ihr eure Website (als Dateien) auf den FTP Server in einen Ordner mit beliebigem Namen. Anschließend müsst Ihr euch darüber Informieren, über welchen Ordner eure Domain eure Website lädt. Diese Informationen findet Ihr meistens in den Domaineinstellungen, die Ihr über das Dashboard eures Anbieters findet.

Wenn Ihr wisst, über welchen Ordner die Website geladen wird, verschiebt Ihr die Dateien eurer Website in diesen Ordner. Anschließend wird eure Website über eure Domain geladen. Im folgenden wird der Vorgang nochmal per Video gezeigt.

Eine andere Möglichkeit ist die Installation von WordPress. Wie genau das funktioniert Zeiten wir im folgenden Artikel:
WordPress schnell installieren 

Das SSL Zertifikat

Jede Website sollte heutzutage ein SSL Zertifikat besitzen. Es steht für Sicherheit und hat den Vorteil, dass Seiten mit Zertifikat bei Google besser gefunden werden. Es sollte auf jeden Fall auf der Domain, auf der eure Website läuft installiert werden. Das könnt Ihr ebenfalls über das Dashboards eure Anbieters machen.

Es gibt zwei Möglichkeiten ein SLL Zertifikat zu erhalten. Die erste und meine persönlich bevorzugte Variante ist die Lets Encrypt Variante. Durch diese kann ich beliebig oft und vor allem kostenlos SSL Zertifikate auf meine Domains installieren. Die zweite Möglichkeit ist der Kauf von Zertifikaten bei eurem Anbieter. In diesem Fall kostet ein Zertifikat pro Domain einen bestimmten monatlichen Betrag.

Was heißt Hosten eigentlich?

Als Host wird ein zentraler Punkt mit einer permanentem Zugriffsmöglichkeit von anderen Computern bezeichnet. Das kann beispielsweise in einem Netzwerk der Computer sein, der die anderen Computer mit Informationen bedient. Wenn wir unsere Website hosten, geben wir also unsere Website frei von anderen besucht zu werden. Unsere Website, bzw. vorrangig unsere Domain (Internetadresse) ist dann für andere über einen geeigneten Browser erreichbar.

Website hosten mit zwei Möglichkeiten

Es gibt zum einen das private Hosten. Hierbei hostet Ihr eure Website über euren eigenen Computer. Diese Variante ist kostenlos. Allerdings gibt es sehr große Nachteile. Zum einen ändert sich die IP Adresse, die Adresse über die eure Website später erreichbar sein wird, von Zeit zu Zeit. Außerdem habt Ihr nützlich Tools von Anbietern wie Webgo, Start oder Linevast nicht. Unter diese Tools fällt beispielsweise das erstellen von Individuellen E-Mail Adressen. Wie genau das private Hosten funktioniert zeigt ein sehr guter Artikel von WikiHow (https://de.wikihow.com/Die-eigene-Webseite-kostenlos-hosten).

Die Zweite und meines Erachtens Sinnvollste Methode seine Website zu hosten, ist die, bei der man sich einen Anbieter sucht, der die Domain und den Webspace (Speicherplatz im Internet) für einen Verwaltet. Bei den meisten Anbietern, zahlt man für die günstigsten Varianten 5€ bis 10€. Der große Vorteil an solch einer Lösung ist, dass der Anbieter meist extra dafür angefertigte Server in Deutschland besitzt, die die Internetseite besonders schnell abrufen können. Zusätzlich hat man bei einem so genannten Hostinganbieter den Vorteil, dass dieser sich bei Problemen um den Server kümmert und man immer einen Support an der Hand hat, der bei individuellen Problemen helfen kann.

Was ist Webspace?

Webspace ist im Allgemeinen nichts anderes als Speicherplatz im Internet, der beliebig mit Dateien belegt werden kann. Beispielsweise kann ich auf meinem Webspace WordPress installieren oder eine eigene Cloud eröffnen. Webspace gibt wie auch Festplatten, die lokal in den Computer eingebaut sind, in verschiedensten Größen. Von 50 Gigabyte (wenig) bis hin zu 1000 Gigabyte ist alles dabei. Wer noch mehr Speicherplatz benötigt, der kann auch individuelle Verträge mit dem Anbieter schließen. Wichtig bei der Auswahl des Webspace ist, dass der Speicherplatz auf einer SSD (schnell) und nicht auf einer HDD (langsam) liegt.

Welche Anbieter gibt es?

Ich empfehle meinen Kunden meistens die Anbieter Linevast oder Webgo, da diese zur Zeit die mit abstand schnellsten Hoster am Markt sind. Wer es ganz einfach und unkompliziert haben möchte, der kann auch zu Strato gehen. Hier bemerkt man allerdings Einbuße beim Thema Geschwindigkeit und Funktionsumfang. Strato ist die beste Lösung für Personen, die sich nicht viel mit der Materie auseinandersetzen wollen und sich selber eine kleine Website erstellen möchten. Neben diesen dreien gibt es noch zig mehr Anbieter. Doch nach meiner Erfahrung sind diese drei Anbieter die besten für die entsprechende Zielgruppe. Wir werden in naher Zukunft einen weiteren Artikel ergänzend zu diesem schreiben, und die Thematik der Hosterauswahl genauer ansprechen 

Wie hoste ich meine Website?

Wenn wir unsere Website bei einem Anbieter hosten wollen, gilt der erste Schritt der suche nach dem geeigneten Anbieter. Sobald wir diesen gefunden haben, Registrieren wir uns bei diesem und mieten ein Hostingpaket, welches mindestens 25 Gigabyte SSD Speicherplatz besitzt, 256 Kilobyte Arbeitssprecher (RAM) hat und wir ein SSL Zertifikat zur Wunschdomain, die ebenfalls inklusive sein sollte, dazu bekommen.

Wenn wir den Vertrag gebucht haben, kommt es auf die Art der Website an, wie wir diese installieren müssen. In jedem Fall sollten wir uns jedoch um einen Zugang für den FTP Server kümmern. Um Dateien auf den Server zu laden, können wir Programme wie FileZilla nutzen. In diesem Programm geben wir dann unseren Hostnamen (wenn Ihr den nicht kennt googlet mal nach „Hostname FTP <euer Anbieter>“) unseren Benutzernamen sowie unser Passwort ein, welches wir zuvor festgelegt haben. 

Nun kopiert Ihr eure Website (als Dateien) auf den FTP Server in einen Ordner mit beliebigem Namen. Anschließend müsst Ihr euch darüber Informieren, über welchen Ordner eure Domain eure Website lädt. Diese Informationen findet Ihr meistens in den Domaineinstellungen, die Ihr über das Dashboard eures Anbieters findet.

Wenn Ihr wisst, über welchen Ordner die Website geladen wird, verschiebt Ihr die Dateien eurer Website in diesen Ordner. Anschließend wird eure Website über eure Domain geladen. Im folgenden wird der Vorgang nochmal per Video gezeigt.

Eine andere Möglichkeit ist die Installation von WordPress. Wie genau das funktioniert Zeiten wir im folgenden Artikel:
WordPress schnell installieren 

Das SSL Zertifikat

Jede Website sollte heutzutage ein SSL Zertifikat besitzen. Es steht für Sicherheit und hat den Vorteil, dass Seiten mit Zertifikat bei Google besser gefunden werden. Es sollte auf jeden Fall auf der Domain, auf der eure Website läuft installiert werden. Das könnt Ihr ebenfalls über das Dashboards eure Anbieters machen.

Es gibt zwei Möglichkeiten ein SLL Zertifikat zu erhalten. Die erste und meine persönlich bevorzugte Variante ist die Lets Encrypt Variante. Durch diese kann ich beliebig oft und vor allem kostenlos SSL Zertifikate auf meine Domains installieren. Die zweite Möglichkeit ist der Kauf von Zertifikaten bei eurem Anbieter. In diesem Fall kostet ein Zertifikat pro Domain einen bestimmten monatlichen Betrag.

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