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Ben Scheurer

CEO und Troubleshooter bei Scheurer Technologies

Ben Scheurer

CEO und Troubleshooter bei Scheurer Technologies

Mein Name ist Ben Scheurer. Ich bin 19 Jahre alt, CEO und Troubleshooter von Scheurer Technologies und habe vor zwei Jahren mein erstes Unternehmen gegründet. Es war und ist immer noch ein pures Abenteuer. Ich studiere Technisches Management und Marketing in Hamm, um dort Kontakte zu knüpfen und mein Wissen noch weiter auszubauen. Mehr zu mir, meiner Geschichte und meinen Spezialgebieten als Troubleshooter findet ihr hier im sehr ausführlichen Beitrag zu meiner Person.

Vorurteil Studium

Ich möchte, bevor wir in Scheurer Technologies einsteigen, kurz etwas zu meinem Studium sagen. Vielleicht fragt sich der ein oder andere, wie ich diese ganzen Dienstleistungen anbieten kann, obwohl ich doch nur „gefährliches Halbwissen“ habe. Das Studium absolviere ich in erster Linie, um großartige und motivierte Menschen kennenzulernen. Um meine Expertise, die ich schon mitbringe zu verfeinern und zu schleifen. Um neue Erfahrungen zu machen und mein Netzwerk zu erweitern. Nur weil ich studiere, heißt es noch lange nicht, dass mein Team oder ich nichts draufhaben. Diejenigen, die sich da nicht so sicher sind, können mich gerne anrufen und sich von mir und meinen Kenntnissen überzeugen.

Technisches Management und Marketing

Mir ist es sehr wichtig ganz kurz auf die Inhalte vom Studiengang Technisches Management und Marketing einzugehen. TMM, so die Abkürzung, ist perfekt für jede Person, die gerne ein Unternehmen gründen oder in geschäftsführenden Positionen arbeiten möchte. Hier werden alle Grundlagen und gerade im unternehmerischen Kontext die Voraussetzungen geschaffen, die dir später helfen, ein Unternehmen von vorne bis hinten aufzubauen, zu verändern und zum Erfolg zu führen. Dabei haben ausnahmslos alle Dozenten weitgehende Berufserfahrung und ein großartiges Netzwerk zu großen, meist deutschen Unternehmen.

Die Zeit während meines Studiums hat mich auf besondere Art und Weise geprägt. Diese Prägung hilft mir in der täglichen Arbeit mit Kunden, dem Team oder auch den normalen Aufgaben des CEO enorm weiter. Ich kann dieses Studium nur wärmstens empfehlen und würde mich freuen, wenn der oder die eine oder andere ebenfalls den Studiengang TMM wählt und danach beginnt, richtig durchzustarten. Falls ihr noch mehr Informationen zum Studium benötigt, findet ihr hier einen Link. Oder schreibt mich einfach an und ich beantworte die Fragen, die ich beantworten kann.

Meine Geschichte

Der Beginn

Schon vor vier bis fünf Jahren fing ich mit einem Freund an die ersten Webseiten zu erstellen. Erstmal nur für uns selbst, bis wir an einem Punkt angelangt waren, an dem die Webseiten von uns beiden wirklich hochprofessionell aussahen. Nachdem mir damals der WLAN Stick von meinen Eltern weggenommen wurde, da ich zu viel am Computer gesessen hatte, entschied ich mich, meine Webseiten bei eBay Kleinanzeigen anzubieten und mein eigenes Geld zu verdienen. Mein Ziel war die Unabhängigkeit. Im Nachhinein danke ich meinen Eltern sehr für diese „Maßnahme“. Zum damaligen Zeitpunkt war es jedoch eher weniger schön. Also nahm ich mein Handy und formulierte eine, für damalige Verhältnisse, wirklich gute Anzeige bei eBay Kleinanzeigen. Am nächsten Morgen stellte ich völlig überrascht fest, dass meine Anzeige schon über 150 Mal angesehen wurde und bereits zwei Anfragen in meinem Postfach lagen. Eine Anfrage für einen Auftrag über 1000€ und ein Auftrag über 150€. Da zu diesem Zeitpunkt 1000€ eine utopische Summe waren (ich war erst 15 Jahre alt), beschloss ich den Auftrag für 150€ anzunehmen und den anderen dankend abzulehnen. Im Nachhinein hätte ich wahrscheinlich auch den großen Auftrag bekommen und erfolgreich abgeschlossen. Allerdings traute ich mir das damals noch nicht zu.

Der erste Auftrag

Ein Fashion Blog für eine Studentin sollte erstellt werden. Da ich bereits eine Menge Erfahrung im Erstellen von Webseiten hatte, fing ich sofort mit der Entwicklung an. Kundengespräche waren mir fremd und eine Absprache vor einem Auftrag erschien mir nicht nötig. Ein folgenschwerer Fehler, da der Kundin das erste, zweite und auch dritte Design nicht perfekt gefallen hat. Also lernte ich daraus und setzte mich mit ihr zusammen. Wir besprachen die Einzelheiten, sowie den Aufbau der Webseite. Es ging darum, eine schöne Webseite zu erstellen. Von Zielgruppe, Positionierung, Bedienbarkeit oder gar Farbgebung und Strategie hinter der gesamten Webseite wusste ich damals noch nichts. War aber nicht schlimm, da die Studentin schlussendlich zufrieden war. Noch heute erkennt man die Grundzüge meines Designs von damals. Wer Interesse hat, kann gerne einmal vorbeischauen.

Es nimmt Fahrt auf

Ab diesem Zeitpunkt folgten weitere Aufträge. Kleinere und auch größere. Meist im Bereich Webdesign. Kurz vor meinem Abitur im Jahr 2019 musste ich mich zwischen meinem Business und einem dualen Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik entscheiden. Wäre ich bei meiner Wunschfirma angenommen worden, würde ich diesen Artikel jetzt nicht schreiben. Im Nachhinein bin ich sehr froh darüber, dass ich nicht angenommen wurde. So hatte ich den Fokus wieder bei meinem Business. Die Lehrer in der Schule waren nicht begeistert. Aber sie spürten oder sahen meine Begeisterung für das Thema Wirtschaft, Unternehmertum, Digitalisierung und Innovation und ließen mich machen. Als einer der wenigsten durfte ich einen Laptop als Unterrichtsmaterial verwenden. Meine Begründung war zwar, dass dies Bücher, Stifte und Papier ersetzen würde, doch eigentlich arbeitete ich pausenlos an Kundenprojekten. Interessanterweise zeigte sich das nur minimal in meinen Noten. Mit einem Abi von 2.0 bin ich sehr zufrieden. Ich hätte zwar besser sein können, aber es fehlte einfach der Grund, aus dem das notwendig gewesen wäre. Mein Business war mir wichtiger. Diesen starken Fokus habe ich bis heute noch und er hilft mir gerade in komplexen Situationen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein wirklich großer Vorteil im Unternehmertum.

Jedenfalls kamen mehr Aufträge rein. Alles war machbar, aber die ein oder andere Nacht ist dabei auf jeden Fall drauf gegangen. Allerdings war es mir, genau wie heute auch, sehr wichtig, meine Freunde weiterhin zu sehen. Das ist mir auch gelungen. Doch zu Beginn des Studiums wurde es damit immer schwieriger.

Der Start ins Studium

Durch Zufall fand ich meine jetzige Hochschule über die Plattform Hochschulstart. Ich suchte nach Marketing, da mein Fokus mit der Zeit immer weiter in Richtung Wirtschaft und Marketing abdriftete. Weg von Informatik und hin zu BWL, Marketing, Management und Controlling. TMM schien der perfekte Studiengang zu sein. Also bewarb ich mich nach einem kurzen Besuch in Hamm. Mir war klar, dass diese Uni mein Leben verändern würde. Doch wie sehr, hatte ich nicht vermutet.

Julian

Die ersten paar Tage in Hamm waren sehr komisch. Das erste Mal ganz allein in einer mittelgroßen Stadt. Da ich umgezogen war, kannte ich niemanden. Doch ich dachte mir, dass sich das zu Beginn des Studiums, in den Vorkursen, ändern würde. Also ging ich am 01.09.2019 zur Uni und setze mich in der ersten Vorlesung in die zweite Reihe, neben Julian. Allerdings kannte ich ihn zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Der Grund für das Setzen in die zweite Reihe bestand darin, dass ich vermutete, dass in der ersten Reihe die sehr strebsamen Menschen sitzen würden. Die weniger strebsamen Menschen würden wahrscheinlich weiter hinten sitzen wollen. Ich war mir noch nicht sicher zu welcher Gruppe ich gehören wollte. Daher setze ich mich in die Mitte neben Julian.

Sehr schnell bemerkten wir, dass wir eine Menge gemeinsam hatten. Beide die einzigen Studenten mit einem iPad. Beide wohnen im gleichen Hause. Beide empfinden Apple als gigantische Marke. Sehr schnell wurde klar, dass wir unsere Begeisterung für das Unternehmertum teilen. Julian war, was ich damals noch nicht wusste, dabei ein neues soziales Netzwerk als App zu konzipieren. Auch bei ihm lag das Gründen und das Unternehmertum im Blut.

Schlussendlich bin ich mit Julian bis heute sehr gut befreundet. Wir tauschen uns zu allen Themen aus, die uns einfallen und kommen immer auf den Ausgangspunkt der Diskussion zurück. Wir betreiben Verkaufs – und Präsentationssparing und helfen bei Problemen in meinem Business oder seinem gegenseitig aus. Es ist aber klar, dass er sein Unternehmen und ich mein Unternehmen habe. Julian war mit einer der Gründe, warum sich mein Leben von heute auf morgen vollkommen verändert hat.

Die Veränderung während des Studiums

Durch mein Studium, sowie durch die neuen großartigen Kontakte wie Startup Teens, dem Radio und der Zeitung als auch zu den Dozenten und Professoren und natürlich auch weiterhin immer neuen Kunden, wurde meine Einstellung zu vielen Themen sehr schnell in eine unternehmerische Richtung getrieben. Die Einstellung, dass wenn man genug Willen hat, alles schaffen kann, hilft mir jeden Tag bei kleinen und großen Herausforderungen. Die Vorlesungen zu BWL, Marktforschung, Unternehmensführung und Marketing bei Prof. Dr. Heiland sind mit die besten, die ich bisher hören durfte. Hier habe ich gelernt wie ungeheuer wichtig eine feste Vision und ein normativer Rahmen für ein Unternehmen sind. Theorie lernen und sofort in die Praxis umwandeln. Das war die Devise und der Plan im ersten Semester. Und er ist voll aufgegangen.

Doch nicht nur meine Hard – und Soft – Skills haben sich maßgeblich geändert. Auch meine Persönlichkeit, der schiere Drang etwas Größeres als das, was man selbst ist, zu bewirken und alles Erdenkliche dafür zu tun, hat mich immer mehr in die Richtung des Unternehmertums getrieben. Natürlich ist das auch meinem alten Umfeld aufgefallen. Nach dem Abitur trennen sich die Menschen, die nur oberflächlich befreundet waren. Die, dessen Freundschaft auf mehr als nur einem gemeinsamen Fach basierte, bleiben. Doch gerade, wenn sich Menschen maßgeblich ändern, können Schwierigkeiten entstehen. Schwierigkeiten, die man in den Griff bekommen oder als irreparabel akzeptieren muss. Menschen verändern sich in unterschiedliche Richtungen. Auch mir ist das passiert.

Doch das unternehmerische Denken, den Erfolg des eigenen Unternehmens, das Leiten eines Teams, das Koordinieren von Aufträgen, das Entwerfen von Konzepten oder das Beraten von Startups und anderen Unternehmen wurde immer besser und ist mittlerweile auf einem Level angekommen, auf dem ich mich einen Troubleshooter nennen darf. Durch die Veränderung im Studium, das permanente Umwandeln von Theorie in Praxis, sowie das Sprechen mit unzähligen Menschen, die mittlerweile in meinem Netzwerk sind, habe ich die Dinge gelernt, die viele andere Unternehmer und gerade Startup Gründer noch vor sich haben. Hierfür ist in erster Linie mein Studium verantwortlich. Auch wenn ich es anders genutzt habe als gedacht.

Adrian

Adrian ist unser zweiter Troubleshooter und Head of Finance and Sales bei uns im Team. Ich habe ihn ebenfalls im Studium kennengelernt. Als ich ihn das erste Mal fragte, ob er nicht mit mir gemeinsam eine Vision verfolgen wolle, lehnte er dankend ab, da er noch in einem anderen Projekt involviert war. Doch als dieses kurz darauf beendet wurde, frage er bei mir nach, ob wir nicht als Team Scheurer Technologies aufbauen wollen. Ich sagte zu. Seit diesem Tag sind wir ein exzellentes Team. Ehrlichkeit, Innovation und ein gewisser Grad an Perfektion sind grundlegende Pfeiler, auf die wir unser Team aufgebaut haben. Weiteres dazu gibt es jedoch bei Adrian im Beitrag zu sich.

Scheurer Technologies 2.0

Das Unternehmen wurde als Einzelunternehmen im Juni 2018 gegründet. Im April 2020 wurde es zur Unternehmergesellschaft (UG). Scheurer Technologies hat sich in der Coronakrise vollständig verändert. Wir sind weg von Onlineshops und Webdesign und hin zu Unternehmensberatung, Problemlösung und Innovation gegangen. Unsere Konzepte, unsere Webseite und sogar unsere Fähigkeiten haben sich angepasst und stark verbessert. Die Troubleshooter wurden geboren. Genauso richten wir uns nun viel intensiver auf das Fördern und Unterstützen von Startups aus. Auch eine elementare Veränderung. Wir entwarfen das Konzept Edufounding, was eine sehr günstige Beratungsleistung inklusive Videos, Leitfäden und Aufgaben für angehende Gründer und gerade gegründete Unternehmen bereithält. Unser Team bekam durch Jolijn Zuwachs. Sie macht einen super Job in der operativen Verwaltung und als meine Unterstützung. Langfristig sehe ich sie definitiv ebenfalls als einen Troubleshooter. Diese Veränderungen haben für viel Arbeit aber auch viel Erfindergeist, neue Kontakte und neue Kooperationen gesorgt. So haben wir durch einen Kontakt von der Förderung von 12.000€ für Einzelhändler erfahren und sind sofort los, um die Einzelhändler zu unterstützen. Ohne die neuen Kontakte und die geteilte Arbeit wäre dieses Maß an Arbeit nicht möglich gewesen. Scheurer Technologies ist auf jeden Fall auf dem besten Weg, eine sehr erfolgreiche Unternehmensberatung zu werden, die viel Fokus auf die Innovation in Unternehmen legt.

Mein Spezialgebiet

Jeder, der bis hier alles gelesen hat, kennt mich als Person nun ziemlich gut. Doch mein wirkliches Spezialgebiet habe ich noch nicht verraten. Daher möchte ich das in aller Kürze machen, da es relativ einfach zu verstehen ist.

Ich habe mehrere Gebiete, auf denen ich mich sehr gut auskenne und die meisten anderen Marketer, die man auf LinkedIn antrifft locker übertreffen würde. Da sind einerseits die Konzeption und Planung eines vollumfänglichen Marketings (Analyse, Strategie, Umsetzung) zu nennen. Hier habe ich schon mit vielen Unternehmen zusammengearbeitet, mit denen ich genau das gemacht habe. Außerdem kann ich sehr gut Menschen auf ihre Stärken, aber auch Schwächen hinweisen. Ein nicht zu ignorierender Punkt. Denn gerade im Unternehmertum ist es sehr wichtig, seine Stärken und Schwächen genau zu kennen. Mein wirkliches Spezialgebiet liegt jedoch in der Positionierung von Unternehmen. Das Finden eines Angebots durch strategisches Finden der besten Zielgruppe, sowie dem besten Alleinstellungsmerkmal. Auch hier habe ich mit einigen Unternehmen gearbeitet, die ich besonders intensiv in der Positionierung unterstützt habe. Denn eine gute Positionierung ist oftmals schwieriger zu erreichen als man vielleicht denkt.

Neben diesen Stärken in der Beratung setze ich die meisten technischen Lösungen auch um. Ich kenne mich sehr gut mit der Verknüpfung von Tools, dem Erstellen von Webseiten und Onlineshops, dem integrieren von Software in bestehende Systeme, sowie dem Designen und anpassen von Grafiken, Logos oder Bildern aus. Diese technischen Fähigkeiten kommen aus meiner Vergangenheit in der Informatik. Dadurch verstehe ich wie die meiste Software arbeitet und wie diese angesprochen werden muss, um zu funktionieren. Sehr hilfreich, wenn man mit Programmierern oder Entwicklern verhandeln muss.

Meine Lieblingsaufgabe ist es jedoch, neue Probleme zu lösen. Mich in ein Thema einzuarbeiten und so lange an dem Problem zu arbeiten, bis es perfekt gelöst ist. Aus diesem Grund haben wir unter anderem die Leistung des Troubleshooters eingeführt. Da wir die Probleme vieler Startups kennen und gerne neue Probleme angehen. So können wir unseren Kunden helfen, selbst die schwierigsten Hindernisse zu überwinden.

Zusammenfassung

Meine Stärken liegen in der Beratung. Ich kann gut die Fähigkeiten aus Unternehmern und Mitarbeitern herausholen. Außerdem kenne ich mich mit vielen Problemen von Startups aus und weiß diese zu lösen. Durch meine Neugier und den Wunsch das Neue zu entdecken, arbeite ich mich gerne in die Probleme ein, bis eine Lösung gefunden ist. Ich kenne mich mit den technischen Einzelheiten vieler Software – und Hardwaresysteme aus. Dabei setze ich kleinere Projekte gerne selbst um und designe und entwickle Grafiken, Webseiten, Onlineshops und andere Marketingsysteme, die eine technische oder digitale Grundlage bieten. Eines meiner Lieblingsprobleme in Startups oder anderen Unternehmen ist eine fehlende oder schlechte Positionierung. Hier lege ich besonders hohen Wert drauf, da die Positionierung oft über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidet.

Abschließende Worte

Ich freue mich, dass du bis hier drangeblieben bist und meine Geschichte, sowie die von Scheurer Technologies gelesen hast. Du kennst mich nun richtig gut. Ich habe mich dir geöffnet und meine Stärken und Schwächen verraten. Nun bist du an der Reihe. Lass mich zu deinem Troubleshooter werden. Gemeinsam machen wir dein Unternehmen zum Star deiner Branche. Denn du hast es verdient, erfolgreich zu werden und mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung die Welt zu verändern.