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Das ist die Lösung für das Scheitern vieler Startups

Das ist die Lösung für das Scheitern vieler Startups

Eines der größten Probleme von vielen Gründern ist, dass sie das Scheitern als etwas Schlechtes ansehen und dies gerne unter den Tisch kehren. Doch jeder kennt die Redewendung „aus Fehlern lernt man“ und so ist es auch in der Welt der Startups. 

Jeder Fehler kann als etwas schlechtes angesehen werden. Aber genauso kann ein Startup mit der entsprechenden Fehlerkultur aus einem Fehler eine Investition erzeugen. Eine Investition in die Idee und das Business.

Die Welt dreht sich gefühlt immer schneller und wenn heute eine Idee noch aktuell ist, kann sie morgen schon wieder alt sein. Diesen und vielen anderen Herausforderungen müssen sich Startups in der heutigen Zeit stellen, um richtig erfolgreich zu werden.

Ein Datendienst (CB Insights) analysiert seit 2014 die Geschichten hinter fehlgeschlagenen Startups und kommt auf folgende drei, sehr ausschlaggebende, Gründe, warum ein Startup scheitern kann.

Unzureichende Finanzierung

Eines der größten Probleme ist die Finanzierung. Ohne Geld gehen auch bei den Besten schnell die Lichter aus. Geld ist der Grundstein, um seine meist sehr komplexe Idee schnell umzusetzen. Viele Startups nehmen an Wettbewerben teil und versuchen wertvolle Preisgelder zu ergattern. Manche haben Investoren, die von der Idee überzeugt sind. Doch was ist, wenn du dringend Geld benötigst, und niemand an dich denkt oder an deinem Unternehmen interessiert ist. Was ist, wenn du Entwickler, Vertriebler, Designer und andere wichtige Mitarbetier anstellen musst, um deine Idee zu verwirklichen?

Lösungsstrategien

Versuche dich in deiner Startup Szene zu vernetzen. Oftmals findest du jemanden, der dir für einen minimalen Obolus bei deinem Projekt helfen möchte. Sei es als Entwickler oder als Vertriebler. Die Startup Szene unterstützt dich und deine Vorhaben, wenn du ihnen einen Grund dafür bietest.

Bringe dir die Skills selbst bei. Jeder weiß, dass heute das gesamte Wissen unserer Generation im Internet zu finden ist. Benutze YouTube oder Udemy und werde selbst zum Profi für deinen Bereich. Lerne Managment über YouTube oder suche dir einen günstigen WorkShop für geringes Geld, der dir alle Grundlagen für dein Business vermittelt. Beispielsweise ist Edufounding ein genau solcher Workshop bzw. Kurs. Schaue gerne mal vorbei.

Melde dich auf Plattformen wie Kickstarter an und sichere dir dadurch Kapital und Fans, die an deine Idee glauben und so zu deinen ersten Kunden werden. Solche Crowdfunding Plattformen bieten gerade für kleine Produkte eine großartige Möglichkeit, um in kurzer Zeit an jede Menge Geld zu kommen. Gerade, wenn dein Produkt für eine breite Masse geeignet ist und zusätzlich noch einen innovativen Faktor besitzt, hat deine Idee gute Chancen.

Probleme innerhalb des Teams

Diesen Faktor unterschätzen die meisten Gründer. Leider liegt das Probleme oft innerhalb des Teams. Rund ein Viertel aller Startups gehen deswegen zu Grunde. Oft sucht man sich Menschen, denen man ansatzweise vertrauen kann und die man vielleicht schon etwas länger kennt. Doch man muss sich immer die Frage stellen, wie gut man diesen Menschen wirklich kennt. Wenn man jahrelang befreundet ist und sich überlegt ein Business zu starten, kennt man den Menschen sicherlich gut, doch bei vielen hört die Freundschaft leider dann auf, wenn es um das liebe Geld geht. Oft lässt die Arbeitsmoral auch zu wünschen übrig oder man teilt nicht die gleiche Vision. Im schlimmsten Fall verliert man dann nicht nur einen Geschäftspartner, sondern auch einen guten Freund. 

Lösungsansätze

Gründe allein dein Unternehmen und hol dir dann Mitarbeiter ins Boot, die du selbst auswählst und einstellst. Am Anfang kannst du beispielsweise 450€ Kräfte anstellen oder auch Werkstudentenjobs anbieten. Außerdem findest du auch viele begeisterte Menschen, die erst einmal kostenlos für dich arbeiten und einfach neue Erfahrungen sammeln wollen. Hier bieten sich Schüler im Pflichtpraktikum an. Allerdings solltet ihr hier darauf achten, dass diese Schüler dann bereit sind, viele Dinge neu zu lernen und mit hohem Druck umgehen können.

Wenn du ein Team Player bist, dann solltest du viel Zeit in die Wahl eines guten Partners investieren. Führt viele Gespräche und schaut, dass ihr zwischenmenschlich gut harmoniert. Besonders wichtig ist auch die gleiche Vision. Es bringt euch langfristig nichts, wenn ihr unterschiedliche Ziele verfolgt. Ihr solltet euch auch ergänzen, sodass jeder seinen Bereich hat und seine persönlichen Stärken voll ausleben kann.

Wichtig ist auch, viel miteinander zu reden. Ehrlichkeit, Offenheit und ein gewisses Maß an Fürsorge und Unterstützung hilft einem guten Team noch besser zu werden. Das Wissen, dass man sich auch in Notsituationen auf den anderen verlassen kann, ist wahres Gold wert. Daher ist die Kommunikation, egal in welchem Fall, ein sehr wichtiger Part einer funktionierenden Zusammenarbeit.

Mangelnde Nachfrage

Mehr als 40% der Startups gehen leider an fehlender Nachfrage zu Grunde. Wenn ich ein neues Produkt oder eine bisherige Methode komplett anders anbieten möchte, kommt immer schnell die Frage auf, ob es dafür einen Markt gibt. Kann man meine Ideen überhaupt gut vermarkten oder muss ich Unmengen an Geld in die Hand nehmen, um die richtigen Menschen erreichen zu können? Es kann sogar sein, dass meine Idee der Zeit voraus ist.

Lösungsstrategien

Betreibe Marktforschung. Investiere Zeit in eine Umfrage, mit der du herausfindest, ob es einen Markt für dein Produkt gibt oder ob du deine Idee noch einmal überdenken solltest. Hier eignen sich auch Statistiken, die dir eine ungefähre Richtung geben, wohin deine Reise gehen sollte, damit du dein Produkt nicht am Markt vorbei enwickelst.

Spreche mit Menschen, die schon in der Branche tätig sind und höre dir genau an, wo die Risiken liegen könnten und ob du Chancen hast, dass dein Produkt am Markt bestehen kann. Hier ist es jedoch auch wichtig, dass du die Menschen fragst, die Ahnung von deiner Branche haben. Hierzu kannst du in Gruppen (nicht Facebook, da ist das Feedback zu neuen Ideen leider toxisch) bei LinkedIn oder zu Gründertreffen in deiner Umgebung gehen und dort fragen, was die Teilnehmer von deiner Idee halten.

Versuche innovative Lösungen zur Vermarktung deines Produktes zu finden. Das hilft imens, um genau die Menschen zu erreichen, die sich für dein Produkt begeistern können und auch viel Geld in die Hand nehmen werden, um dieses zu erwerben oder sich sogar an deiner Idee zu beteiligen.

Allgemein ist es jedoch unerlässlich über deine Idee zu reden. Immer häufiger hören wir, dass viele Gründer erst einen Geheimhaltungsvertrag unterschrieben haben wollen, bevor sie von ihrer Idee erzählen. Das ist in der Startup Szene ein No – Go. Rede offen und ehrlich über deine Idee, deine Probleme und auch deine Fortschritte. Du wirst schnell merken, dass sich die Welt offen dir gegenüber zeigt und Menschen auf dich zukommen werden, die du noch garnicht auf dem Schirm hattest.

Eine kurze Anmerkung noch. Es kann sein, dass dein Produkt so innovativ ist, dass der Markt noch garnicht weiß, wie sehr er dein Produkt benötigt. Hierbei spricht man meist von radikalen Innovationen. Als Beispiel kann man hier das iPhone oder allgemein den Personal Computer anführen. Um solche Innovationen erfolgreich in den Markt zu bringen, brauchst du ein ganz genaues Gespür dafür, was die Welt benötigt und wofür sie schon bereit ist. Diese Art von Startups hat eine hohe Wahrscheinlichkeit zu scheitern. Wenn du allerdings mit einem solchen Startup Erfolg hast, wird dein Erfolg einerseits lange anhalten und andererseits um ein vielfaches höher sein, als wenn du nur sehr gut in einem existierenden Markt bist. Du erschaffst durch eine radikale Innovation einen neuen Markt und hast damit eine Monopolstellung. Wenn du noch wenig Erfahrung mit dem Gründen hast, benötigst du für dieses Vorhaben einen sogenannten Business Angel. Allerdings würde das jetzt und hier zu weit führen. Wenn du Fragen dazu hast, schreibe uns gerne an und wir werden dir helfen, deine Idee, sowie dein Startup Realität werden zu lassen.

Kurze Anmerkung

Eine kurze Anmerkung noch. Es kann sein, dass dein Produkt so innovativ ist, dass der Markt noch garnicht weiß, wie sehr er dein Produkt benötigt. Hierbei spricht man meist von radikalen Innonationen. Als Beispiel kann man hier das iPhone oder allgemein den Personal Computer anführen). Um solche Innovationen erfolgreich in den Markt zu bringen, brauchst du ein ganz genaues Gespühr dafür, was die Welt benötigt und wofür sie schon bereit ist. Diese Art von Startups hat eine hohe Wahrscheinlichkeit zu scheitern. Wenn du allerdings mit einem solchen Startup erfolg hast, wirt dein Erfolg einerseits lange anhalten und andererseits um ein vielfaches höher sein, als wenn du nur sehr gut in einem existierenden Markt bist. Du erschaffst durch eine radikale Innovation einen neuen Markt und hast damit eine Monopolstellung. Wenn du noch wenig erfahrung mit dem Gründen hast, benötigst du für diese Vorhaben einen So geannten Business Angel. Allerdings würde das jetzt hier zu weit führen. Wenn du Fragen dazu hast, schreib uns gerne an und wir werden dir helfen, deine Idee sowie dein Startup Realität werden zu lassen.

Unsere Aufgabe

Wir von Scheurer Technologies haben für dich ein großartiges Konzept  entworfen, wie wir dich in allen Gründungsphasen unterstützen werden. Wir starten mit dem oben erwähnten Edufounding Konzept. Wir haben für gerade gegründete Startups und Gründer, die kurz vor der Gründung stehen, einen Leitfaden entwickelt, der dich bei deiner Gründung, sowie danach unterstützen wird. Du erhältst persönliche Beratung von unseren Troubleshootern und hast Zugriff auf unseren Edufounding Kurs, der dir durch Videos deine nächsten Schritte deiner Gründung empfiehlt und dir ganz genau erklärt, wann du was für deine Gründung und nach deiner Gründung zu tun hast bzw. tun solltest, damit dein Startup richtig abgehen wird. Wenn du Interesse an diesem Einsteigerkonzept hast, kannst du auf unserer Unterseite weitere Informationen dazu finden.

Mit unserem Konzept der Troubleshooter werden deine Probleme zu unseren. Stell dir einen Troubleshooter wie einen Arzt für dein Unternehmen vor. Du hast ein Problem? Wir finden die Ursache, beraten dich zu möglichen Lösungen und begleiten dich bei der Umsetzung oder übernehmen das auf deinen Wunsch auch für dich. Dabei greifen wir auf unsere Erfahrung, unser theoretisches und praktisches Verständnis der Startup – und Unternehmenswelt, sowie auf viele erfolgreiche Projekte unserer bisherigen Kunden zurück. Dieses geballte Wissen ist vereint in einer Person. Dies ist ein Troubleshooter, der zu deiner Verfügung steht, sobald du ihn brauchst. Mehr Informationen zum Troubleshooting Konzept gibt es auf der entsprechenden Unterseite.