Im Internet ist es heutzutage unabdingbar, dass man eine gut funktionierende Website hat, mit der man sich selbst präsentiert. Jeder Nutzer schaut zu allererst auf Ihre Website, um zu schauen, was Ihr Unternehmen bieten kann. Das ist Ihr erster Eindruck und der zählt gerade heutzutage um so mehr. Eine professionell gestaltete und einfach zu bedienende Website kann so manche Wunder bewirken. Sie können so ihre Kunden zu einem von Ihnen definiertes Ziel, wie einen Verkauf von Ware oder das Beitreten einer Community, führen. 

Wir erklären Ihnen wie Sie Ihre Website so gestallten, dass Sie Kunden bewusst und unbewusst an Ihr Ziel lenken. Außerdem werden wir auf aktuelle Designelemente und Techniken eingehen, die Sie verwenden können, um Ihre Online Präsens so professionell wie möglich zu machen. Neben diesen schon sehr fortgeschrittenen Themen werden wir uns auch die Grundlagen der Webseiten-Erstellung anschauen und Sie so zu Profis im Internet machen.

 

Was ist Webdesign eigentlich?

Webdesign ist die Kunst der Website-Erstellung. Doch es ist nicht nur das reine Entwickeln von Designs. Es ist auch das Entwerfen eines Konzepts. Welche Farben sollen verwendet werden? Soll ein Flat- oder ein Material-Design genutzt werden? Kommen Schatten zum Einsatz und, wenn ja, wo? Diese Fragen und viele mehr muss sich ein Webdesigner vor jedem Projekt stellen. Außerdem ist zu beachten, zu welcher Zielgruppe die Website passen soll. Ein Webdesigner muss sehr viel mehr können als nur programmieren bzw. entwickeln. Viele gehen davon aus, dass man mal eben ein Design erstellen kann. Das ist zwar möglich aber dann erhält beispielsweise der Kunde ein gutes, aber nicht individuell erstelltes Design. Wir Webdesigner müssen also Schritt für Schritt vorgehen, uns Zeit nehmen und vor allem Motivation und Lust auf ein Projekt haben. Denn ohne Ideenreichtum klappt das nicht.

 

Was ist gutes Webdesign?

Als „gutes Webdesign“ kann man viel verstehen. Ich meine in diesem Kontext besonders, dass eine Website professionell und modern scheint, übersichtlich und nicht zu voll aussieht und zum Bleiben einlädt. Viele Designelemente fallen den meisten gar nicht auf, bis man diese zeigt. Besonders, wenn es um Kleinigkeiten wie einen Schatten geht, der der Website jedoch sofort eine gewisse Tiefe verleiht. Diesen Effekt bemerken die meisten Benutzer nur unbewusst.

Grade diese unbewussten Kleinigkeiten machen eine Website vollständig und schön anzusehen. Sie helfen dem Nutzer außerdem, sich zurechtzufinden, indem Sie Bereiche markieren, auf wichtige Bereiche hinweisen oder als Trennung zwischen zwei Themen dienen. Auch leicht veränderte Graustufen können Bereiche trennen, markieren oder auch einfach gut aussehen.

Responsive Webdesign

Doch nicht nur unauffällige Kleinigkeiten machen ein gutes Webdesign aus. Es sollte natürlich auch auf den Mobilgeräten anschaulich dargestellt werden. Nicht zu groß und nicht zu klein. Responsive Design nennt sich diese Technik. Eine Seite, die sich an die Breite des Bildschirms anpasst. Auch hier muss natürlich darauf geachtet werden, dass auf dem Desktop nebeneinander stehende Objekte in der mobilen Ansicht in der richtigen Reihenfolge untereinander stehen.

Hier sehen wir, dass sich das Bild auf die unterschiedlichen Geräte bzw. Bildschirmbreiten anpasst. Es wird je nach Größe des Geräts kleiner bzw. größer.
Neben den Bildern passt sich auch der Content an das Gerät an. Schriftgrößen verändern sich und das Menü lässt sich mittels eines so genannten Hamburger Button ausklappen.

Orientierung

Ebenfalls sehr wichtig ist die Orientierung. Kein Nutzer ist gerne auf einer Webseite unterwegs, auf der er sich nicht zurechtfindet. Besonders die Menü-Struktur ist ein entscheidender Punkt bei der Orientierung. Es sollte nicht überlastet sein, aber auch nicht zu wenig Informationen beinhalten.
Um den Überblick zu bewahren, können auch so genannte Drop-Down Container eingesetzt werden. Diese fahren aus, wenn man über einen Menüpunkt mit der Maus fährt oder auf den rechts daneben stehenden Pfeil klickt. In einem Drop Down Menü können verschiedene Unterpunkte einer Kategorie oder sogar Anfänge von Bergartikeln dargestellt werden. Letzteres ist auch unter dem Namen „Mega Menu“ bekannt.

Interaktion

Der Benutzer der Seite möchte nicht nur durch die Seite geführt werden, sondern auch mit dieser interagieren und die Möglichkeit haben, diese in kleinen Bereichen zu verändern. So ist es heute ein Trend, bewegte Hintergründe zu benutzen, die allerdings gleichzeitig einen Nutzen haben. Beispielsweise könnten so Prozessabläufe dargestellt werden.
Außerdem spielt auch die Orientierung bei der Interaktion eine wichtige Rolle, da es ohne gute Orientierung keine Interaktion geben kann. Der Kunde fühlt sich überfordert und verlässt lieber die Seite, um nach einem anderen Produkt im Internet zu suchen.

Wichtige Inhalte kennzeichnen

Besonders wichtige Inhalte für Ihr Unternehmen sollten Sie besonders kennzeichnen. Hier hilft es mit Farben, Schatten oder farbigen Rändern zu arbeiten. Wichtig ist nur, dass es nicht übertrieben wird. Keine professionelle Website sollte mit blinkenden Lämpchen oder überflüssigen Animationen überladen werden. Sie können den Nutzer auch mittels Farbverlauf, Aufbau der Seite sowie intelligent geschriebenen Texten zu Ihrem Ziel führen. Sie müssen Ihm zu jederzeit das Gefühl geben, dass er die Entscheidungen trifft, auf einen Button zu klicken. Somit ist es auch wichtig, nicht zu aufdringlich auf einen Button hinzuweisen. Überlassen Sie dem Kunden den ersten Schritt und führen Sie ihn erstmal nur zum Start. Der Rest funktioniert von ganz alleine, sofern die Website gut aufgebaut wurde und sich der Kunde für das Thema interessiert. Denn Kunden, die das Thema der Website uninteressant finden, werden auch nicht zu einer Einnahmequelle.

Wie man in diesem Bild von unserer Startseite erkennen kann, wollen wir, dass der Kunde ein Angebot abschickt und auf der Seite nach unten scrollt. Der Button ist sehr prägnant auf der Seite zu finden. Die Übersicht ist ebenfalls nicht gefährdet, da wir nur wenig Inhalt auf einer Seite finden können.
Um dem Kunden die Möglichkeit zu geben, geführt zu werden, bauten wir den Pfeil ein, mit dem er in die nächste Sektion der Website springt. So muss der Nutzer nicht auf der Website scrollen, sondern kann sich gemütlich über die Website hinweg bewegen lassen.

 

Zusammenfassung

Es gibt sehr viele verschiedene Methoden, eine Website zu bauen. Es gibt leichte und sehr schnelle Möglichkeiten oder jene, bei denen sich die Bearbeitung über Monate hinwegzieht und jede Kleinigkeit ausgebessert und individualisiert wird. Dieser Artikel ist der Anfang einer Serie, in der wir Schritt für Schritt lernen, wie eine Website aufgebaut und erbaut wird. Wenn Sie Fragen haben, können Sie gerne einen Kommentar hinterlassen oder uns direkt anschreiben. Wir freuen uns auf ein gemeinsames Arbeiten.

Sollten Sie gemerkt haben, dass Sie eine Website benötigen, aber keine Zeit haben, um sich intensiv damit auseinanderzusetzen, sind wir das richtige Unternehmen für Sie. Wir gestallten Ihre Webinstanz nach den neusten Maßstäben und garantieren professionelle und moderne Resultate.

Startseite

Dies ist der erste Artikel in der Serie. Hier geht es daher zurück zur Startseite. Wenn Sie eine Website erstellen lassen wollen schicken Sie uns gerne ein kostenloses Angebot über den oben stehenden Button.

Wie fange ich an?

Im nächsten Artikel kümmern wir uns um die ersten Schritte, die man bedenken und auch umsetzen sollte, wenn man eine Website erstellen und sich so eine Internetpräsenz aufbauen möchte.